Yogaausbildung: Der Weg ist das Ziel

Das Thema Yogaausbildung ist wahnsinnig komplex und erschliesst sich nicht auf den ersten Blick. Wie jede persönliche Ausbildung steht und fällt sie mit der Qualität der Lehre und dem eigenen Ego.

Ich selbst habe mich 2014, nach mehr als 7 Jahren privater Yogapraxis in Frankfurt-Sachsenhausen, auf den Weg gemacht. Ich wollte mehr wissen. Und suchte eine für mich passende Yogalehrerausbildung (YLA). Undogmatisch, stilübergreifend und doch fordernd.

Ich begann mit der Yogakursleiter-Ausbildung beim Deutschen Turnerbund (DTB). Alles fing mit einem Basismodul „Gesundheitstraining“ und 50 Unterrichtseinheiten (UE) im Stadionwald hinter der Commerzbank-Arena an. Es folgten 125 UE an 6 Wochenenden über ein Jahr verteilt, Supervision inklusive. Weiter 95 UE, wieder Supervision und der Abschluss Yogalehrer DTB 220h.

Die Zeit braucht es, um Gedanken reifen zu lassen.

Yoga ist kein Durchlauferhitzer.

Es braucht Zeit.

Mit der Zeit wollte ich mehr. Einen Abschluss, der national anerkannt ist. Stichwort: BDY (Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland). Und den habe ich jetzt.

Nach fast 3 Jahren bin ich Yogalehrerin (nach den Richtlinien des BDY) mit mehr als 500 Unterrichtseinheiten und habe schon mehr als 499 Yogis auf der Matte durch die Praxis führen dürfen. (Stand Mai 2017). Welch‘ ein Geschenk.

 

Ich bin so dankbar und neugierig, wohin der Yoga mich führt.

Demütig und dankbar bleibe ich weiterhin – als Lehrer und Schüler.

Der Weg ist nie zu Ende. 

Namasté.

 

 

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